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Hohlraum im Boden bleibt oft lange unbemerkt – bis er zu Setzungen oder Störungen führt. Bei Forschungsgebäuden mit sensibler Messtechnik kann das gravierende Folgen haben, weshalb die Universität Paderborn vorab eine geziele Untergrunduntersuchung beauftragt hat.
Die Universität Paderborn errichtet eine neue Forschungseinrichtung, in der hochsensible Messsysteme und Maschinen zum Einsatz kommen. Solche Anlagen reagieren bereits auf kleinste Schwingungen – etwa durch Setzungen im Baugrund oder Mikrobewegungen infolge eines Hohlraums. Der Untergrund den wir vorgefunden haben war heterogen und die Dokumentation leider unvollständig. Unser Auftrag war es Hohlräume zu identifizieren, sie räumlich abzugrenzen und eine belastbare Entscheidungsgrundlage für gezielte Verfüllmaßnahmen schaffen.
Unser Vorgehen kombiniert präzise Messtechnik mit einer durchdachten Erfassungsstrategie – abgestimmt auf die Anforderungen des Standorts:
Im untersuchten Bereich konnten mehrere Auffälligkeiten eindeutig identifiziert und verortet werden, darunter ein Hohlraum in etwa vier Metern Tiefe. Unkritische Zonen wurden freigegeben, für einzelne Bereiche haben wir eine gezielte Verfüllung empfohlen – um spätere Setzungen und Schwingungen zu vermeiden. Die georeferenzierten Ergebnisse sind direkt in die Planung übertragen worden und dienen als gemeinsame Grundlage für alle beteiligten Gewerke.
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